Ex Libris -Károly Andruskó - Ferenc Galambos - Konvolut - 4 Stück

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Ex Libris / Bücherzettel / Buchzeichen / Bookplate

Exlibris Károly Andruskó für Ferenc Galambos

Geschlossenes Ensemble des Eigners Ferenc Galambos, einheitlich alle Entwürfe des Künstlers Károly Andruskó (1915 - 2001). Ferenc Galambos war ein sehr bekannter ungarischer Bibliophiler und Kunstsammler.

Rückseitig sind die internationalen FISEA - Codes für Drucktechniken notiert
X2 - Holzschnitt
X3 - Linolschnitt

Links oben: Opus 722; X3; 1969; ca. 14 x 9,5 cm
Rechts oben: gewidmet dem 14. Internationalen Exlibris-Kongress  im dänischen Helsingor; X3; 1972; ca. 14 x 9 cm; Vorderseitig handschriftlich signiert
Links unten: Opus 1375; gewidmet dem 14. Internationalen Exlibris-Kongress  im dänischen Helsingor; X2; 1972; ca. 14 x 7,5 cm; Vorderseitig handschriftlich signiert
Rechts unten: X3; 1986; ca. 13 x 7,5 cm

Jahr: unterschiedlich
Größe unterschiedlich
Zustand: in altersbedingtem guten Zustand, montiert auf Karton

Ein Exlibris (aus dem Lateinischen ex libris = „aus den Büchern [von…]“) ist ein kleiner, gedruckter Zettel, der zur Kennzeichnung des Eigentums in die Innenseite des Buchdeckels eingeklebt wird.

Der Zweck: Es schützt wertvolle Bücher vor dem Verlust beim Verleihen und zeigt, wer der Besitzer ist.
Die Beschriftung: Es enthält fast immer den Namen des Besitzers, oft eingeleitet durch die Worte „Ex Libris“, „Aus der Bibliothek von“ oder „Mein Buch“.
Die Gestaltung: Neben dem Namen zeigt es meist kunstvolle Grafiken, Wappen, Porträts oder Motive, die die Hobbys, den Beruf oder die Persönlichkeit des Eigentümers widerspiegeln.
Der Ursprung: Die Sitte entstand kurz nach der Erfindung des Buchdrucks im 15. Jahrhundert, als Bücher noch wertvolle Luxusgüter waren.
Die Techniken: Früher wurden sie meist als Holzschnitt oder Kupferstich angefertigt, später als Lithografie, Radierung oder Linolschnitt.

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